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Funeria Bestattungen
Ihr erfahrener Partner für Tree of Life® Bestattungen

  • Legale Alternative zur Friedhofspflicht
  • Ort der Einpflanzung frei wählbar
  • 12 verschiedene Baumarten
Bild von Jonas Miebach
Jonas Miebach, Tree of Life® Experte
0800 10 80 400

Tree of Life® Bestattung - Im ewigen Kreislauf der Natur


Eine schöne Alternative zu den traditionellen Bestattungsarten ist die Tree of Life® Bestattung. Bei dieser Art der Bestattung wird die Asche des Verstorbenen von einem Baum aufgenommen. Nachdem der Baum etwa 6 Monate unter professioneller Betreuung gewachsen ist, kann er an einem von Ihnen wählbaren Ort eingepflanzt werden.

Funeria ist ein Partnerunternehmen von Tree of Life®. Wir übernehmen sämtliche Dienstleistungen einer Tree of Life® Bestattung, inkl. Abholung des Verstorbenen und die Kremation. Sollten Sie sich bereits für einen anderen Bestatter entschieden haben, so sprechen Sie uns trotzdem an. Wir übernehmen dann die Abwicklung der Tree of Life® Bestattung ab der Kremation.

Vor- und Nachteile einer Tree of Life® Bestattung


Vorteile
  • Die Nähe zum Verstorbenen
  • Naturverbundenheit & Symbolik
  • Geringer Aufwand für die Grabpflege
Nachteile
  • Das Heranziehen und Wachsen des Baumes bedarf einiger Zeit

Die Idee hinter Tree of Life®


Der Tree of Life® (Lebensbaum) ist ein Symbol für die Rückkehr in den ewigen Kreislauf der Natur. Seine letzte Ruhestätte dort zu finden, wo man schon zu Lebzeiten Ruhe, Geborgenheit und Kraft geschöpft hat, ist für viele eine beruhigende und schöne Vorstellung.

Ablauf einer Tree of Life® Bestattung


Nach der Kremation wird die Asche in einer Urne zu unserem Partnerunternehmen Tree of Life® in eine Baumschule in den Niederlanden, der Tschechischen Republik oder der Schweiz überführt. In diesen Ländern gibt es, anders als in Deutschland, keine Beisetzungsspflicht.

In der Baumschule wird die Asche des Verstorbenen mit Muttererde gemischt und anschließend ein Setzling des gewünschten Baumes darin eingepflanzt. Dies geschieht unter notarieller Aufsicht.

Nach sechs Monaten ist das junge Bäumchen kräftig gewachsen und hat die Asche in sich aufgenommen. Der Baum wird nun zurück nach Deutschland überführt und den Angehörigen übergeben. Ganz nach Ihrem Wunsch kann der Tree of Life® Baum im heimischen Garten oder einem anderen geeigneten Ort gepflanzt werden.

Baumarten


Im Folgenden finden Sie eine Auflistung der angebotenen Baumarten für eine Tree of Life® Bestattung. Falls Sie eine hier nicht aufgelistete Baumart wünschen, dann kontaktieren Sie uns bitte. Wir bringen gerne für Sie in Erfahrung, ob sich die von Ihnen gewünschte Baumart für eine Tree of Life® Bestattung eignet.

  • Ahorn (Acer)

    Der Ahorn wächst im Einzelstand oft strauchartig und erreicht eine Höhe von 15 Meter und kann 150 bis 200 Jahre alt werden. Er bevorzugt nährstoff- und säurereiche, feuchte bis wechseltrockene Lehmböden und verträgt Halbschatten. Kommt auch mit Stadtklima und leichter Streusalzbelastung zurecht.

  • Birke (Betula)

    Die Birke ist eine sommergrüne Laubbaumart. Ihr schlanker, eleganter Wuchs, ihre weiße Borke und ihr zartes Frühjahrsgrün machen sie zum Frühjahrssymbol. Sie wächst auf nährstoffarmen, trockenen Sandböden. Sie ist anspruchslos, frosthart und schnell wachsend. Erreicht Höhen bis 30 Meter und wird bis zu 150 Jahre alt.

  • Ecolette Apfel (Malus domestica)

    Der Ecolette Apfelbaum ist ein sommergrüner Apfelbaum, welcher ab Oktober viele mittelgroße und schmackhafte Früchte trägt. Er erreicht gewöhnlich eine Höhe von 2 - 2,5 Meter und eignet sich damit gut für den heimischen Garten. Er sollte in nährstoffreichem Gartenboden in sonniger bis halbschattiger Lage gepflanzt werden. In diesen Konditionen wächst er schnell und üppig. Der Ecolette Apfel ist robust und weist eine gute Frosthärte auf.

  • Eibe (Taxus)

    Die Eibe wird auch "gemeine Eibe" genannt und ist die älteste und schattenverträglichste Baumart Europas. Sie hat ein sehr weitläufiges Wurzelsystem und zählt zu den kleinen Baumarten. Bevorzugt frische, nährstoffreiche Böden in feuchter Klimalage. Enthält toxische Verbindungen in Holz, Rinde, Nadeln und Samen.

  • Eiche (Quercus)

    Die Germanen weihten die Eiche ihrem Gott Donar: Alte und ehrwürdige Exemplare standen als sogenannte Donareichen unter ihrem besonderen Schutz. Bis heute gilt die Eiche in vielen Kulturen Europas als Sinnbild für Standhaftigkeit und Weisheit. Eichenbäume zählen mit einer Wuchshöhe zwischen 25 und 40 Meter zu den Großbäumen und können sehr alt werden.

  • Ginkgo (Ginkgo biloba)

    Ginkgo ist eine als "lebendes Fossil" bekannte Baumart. Der Ginkgo ist ein sommergrüner Baum. Er wirft im Herbst seine Blätter ab und kann ein Höchstalter von über 1.000 Jahre und eine Höhe von 40 Meter erreichen. Er wächst in der Jugend meistens schlank und auffallend gerade in die Höhe. Der junge Baum ist etwas frostempfindlich.

  • Goldulme (Ulmus wredei)

    Die Goldulme ist ein gern genutzter Gartenbaum. Das auffällige Laub, die übersehbare Größe und die gute Gesundheit machen dieses Gehölz so beliebt. Außerdem ist diese mutierte Ulme pflegeleicht, robust und gut schnittverträglich. Viel mehr kann man von einem Gartenbaum nicht verlangen. Die Blüten und Früchte sind zwar eher unscheinbar, aber das weithin leuchtende Laub entschädigt dafür reichlich.

  • Japanische Kirschblüte (Prunus serrulata)

    Die Kirschblüte ist schon seit etlichen Jahrhunderten der Inbegriff aller Blüten. Sie wächst als sommergrüner Baum und erreicht Wuchshöhen von 3 bis 8 Meter. Die Borke ist gräulich-braun bis gräulich-schwarz und die Herbstfärbung des Laubes ist intensiv rot und gelb. Die Kirschblüte benötigt einen sonnigen Standort, toleriert alle kultivierten Gartenböden und ist bis -20° C frosthart.

  • Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii)

    Die Kupfer-Felsenbirne ist ein großer, mehrstämmiger Zierstrauch oder kleiner Baum. Sie ist pflegeleicht, frosthart, wind- und stadtklimafest und wird zwischen 3 und 4 Meter hoch. Von Frühling bis Spätherbst ist sie ein wahres Schmuckstück in Ihrem Garten. Im Austrieb auffällig kupferrot, dann grün, später reicht dann die Herbstfärbung von leuchtend gelb bis orangerot. Sie wird auch wegen ihrer kleinen blau-schwarzen Früchte der Korinthenbaum genannt.

  • Magnolie (Magnolia)

    Die Magnolien sind eine sehr altertümliche Pflanzengattung. Die ersten Arten sind vor über 100 Millionen Jahren entstanden und damit vermutlich die Ahnen aller heute lebenden Blütenpflanzen. Einmal gepflanzt, sorgen Magnolien viele Jahrzehnte lang für überreiche Blütenfülle. Sie werden von Jahr zu Jahr schöner und bekommen mit einem Minimum an Pflege aus.

  • Rotbuche (Fagus sylvatica)

    Die Rotbuche ist mit einem Anteil von 14% Deutschlands wichtigster Laub-Waldbaum. Sie kann 30 Meter hoch und bis zu 300 Jahre alt werden. Sie bevorzugt nährstoffreiche, schwach saure bis kalkreiche, bündige Sand- bis Lehmböden. Standorte mit Staunässe, stark schwankende Grundwasserspiegel und langen Dürreperioden sind ungeeignet. Die Rotbuche zählt zu den Schattenbaumarten.

  • Schwarzkiefer (Pinus nigra)

    Die Schwarzkiefer auch Schwarzföhre genannt wird fast weltweit aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit und ihrer Unempflindlichkeit gegenüber Luftverschmutzung als Forst- und Parkbaum angepflanzt. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet gilt die Art auch als sehr krankheitsresistent. Sie wird heute in fünf Unterarten eingeteilt. Die Wuchshöhe und die Kronenform können stark variieren.

Ort der Einpflanzung


Da der Ort der Einpflanzung bei der Tree of Life® Bestattung frei wählbar ist, fällt oftmals die Entscheidung auf eine Stelle im eigenen Garten. Aber es gibt auch Alternativen zu der Beisetzung im eigenen Garten.

Beisetzung im eigenen Garten

An einem Ort beigesetzt zu werden, an dem man die schönste Zeit seines Lebens erfahren hat, ist für viele ein wundervolles Gefühl. Zu wissen, dass der Verstorbene in seinem gewohnten Umfeld beigesetzt wurde, gibt den Angehörigen zudem ein Gefühl der Sicherheit.

Durch die Beisetzung im eigenen Garten, entsteht eine Nähe zum Verstorbenen, wie man sie bei einer Grabstätte auf einem Friedhof nicht erfahren kann. Da sich der Tree of Life® Baum im eigenen Garten befindet, kann er zudem unabhängig von Jahres- oder Tageszeit besucht werden und fördert somit die Trauerbewältigung der Angehörigen.

Bei der Beisetzung im eigenen Garten sollte man beachten, dass der Ort des Baumes für eine Verwurzelung geeignet ist. Wir von Funeria empfehlen, den Baum von einem pro­fessionellen Gärtner pflanzen und eventuell pflegen zu lassen, um ein richtiges Anwachsen und Verwurzeln des Baumes sicherzustellen. Darüber hinaus sollte man bedenken, dass der Ort des Baumes nach der Verwurzelung unter Umständen nicht mehr verändert werden kann.

Einpflanzung in Erinnerungswäldern, Waldfriedhöfen oder Naturschutzgebieten

Viele Menschen sind von der Idee, ihre letzte Ruhestätte in der Natur zu finden, sehr angetan. Wer sein Leben gerne in der Natur verbracht hat, möchte es vielleicht auch dort beschließen. Die Ruhe und die Harmonie eines Waldes, einer Wiese oder eines Baches spenden den Angehörigen und Freunden Trost.

Sprechen Sie uns an und wir ermitteln für Sie, welche Wälder, Wiesen und Naturschutzgebiete für Tree of Life® Bestattungen in Frage kommen.

Einpflanzung im Lebensgarten von Tree of Life®

In der altmärkischen Wische im Urstromtal der Elbe, direkt neben der romanischen Kirche zu Falkenberg, ist auf einem 15.000qm großem Grundstück mit altem Obstgarten und freier Wiese der erste Tree of Life® Lebensgarten entstanden. Der Tree of Life® Lebensgarten ist als ständig erweiterbare und leicht begehbare Parkanlage mit unterschiedlichen Gestaltungselementen konzipiert und kann nach Absprache jederzeit von den Angehörigen besucht werden.

Im Lebensgarten von Tree of Life® werden Bäume fachgerecht von einem Gärtner gepflanzt und fortan für 3 Jahre gepflegt und das Wachstum regelmäßig kontrolliert. Nach erfolgter Pflanzung erhalten die Angehörigen eine Urkunde mit Foto. Darüber hinaus wird der Baum nummerisch gekennzeichnet, im Baumregister aufgenommen und besitzt ein Standrecht von mindestens 99 Jahren, wobei die wirtschaftliche und forstliche Nutzung ausgeschlossen ist.

Aufbahrung und Trauerfeier


Auch wenn es sich bei der Tree of Life® Bestattung um eine neuartige Bestattungsart handelt, sind dennoch Aufbahrung und Trauerfeier möglich und vor allem auch ratsam.

Aufbahrung am offenen oder geschlossenen Sarg

Bei der Aufbahrung handelt es sich um die Ausstellung des Verstorbenen. Das kann sowohl am offenen wie auch am geschlossenen Sarg erfolgen. Ist der Sarg geöffnet, kann der Verstorbene gesehen und berührt werden. Eine Aufbahrung am offenen Sarg hilft bei der Trauerbewältigung, insbesondere um den Verlust zu akzeptieren.

Bei einer Tree of Life® Bestattung muss die Aufbahrung vor der Kremation erfolgen. Ist der Todesfall Zuhause erfolgt, so kann die Aufbahrung Zuhause stattfinden. Ansonsten verfügen Krematorien über Räumlichkeiten für Aufbahrungen. Auch Krankenhäuser und Pflegeheime bieten Möglichkeiten für Aufbahrungen, falls der Todesfall in einer solchen Einrichtung geschehen ist. Darüber hinaus können Aufbahrungen in den Räumen externer Anbieter erfolgen, wie zum Beispiel im Rixdorfer Hof "Gustav Schöne" in Berlin. Sprechen Sie uns einfach auf die Möglichkeiten einer Aufbahrung in Ihrer Region an und wir ermitteln dann die in Frage kommenden Anbieter und deren Räumlichkeiten.

Trauerfeier

Bei einer Tree of Life® Bestattung bietet es sich an, die Trauerfeier mit der Pflanzung des Tree of Life® Baumes zu verbinden. Eine solche Trauerfeier ist üblicherweise selbstorganisiert und findet im engen Kreis statt.

Alternativ kann eine Trauerfeier vor der Kremation organisiert werden. Viele lokale Krematorien, aber auch externe Anbieter, besitzen Räumlichkeiten in denen weltliche Trauerfeiern abgehalten werden können. Sprechen Sie uns an und wir ermitteln gerne für Sie die Möglichkeiten einer weltlichen Trauerfeier vor der Kremation in Ihrer gewünschten Region.

Kosten einer Tree of Life® Bestattung


Die Kosten einer Tree of Life® Bestattung lassen sich in zwei Bereiche unterteilen: Die Kosten des Bestatters und die Kosten unseres Partnerunternehmens Tree of Life®.

Die Bestatterkosten beinhalten die Organisation und Koordination der gesamten Tree of Life® Bestattung. Hinzu kommen Beratungsdienstleistungen, sämtliche Kommunikation mit den Behörden, Telefon- und Portogebühren sowie Archivierung. Falls gewünscht, entstehen weitere Kosten für die Organisation und Durchführung von Aufbahrung und Trauerfeier. Die Kosten können sich regional unterscheiden.

Die Kosten unseres Partnerunternehmens Tree of Life® beinhalten das mehrmonatige Heranziehen des Baumes in speziellen Baumschulen. Darüber hinaus fallen Kosten für die notarielle Aufsicht und den Versand an. Die Preise von Tree of Life® gelten für die gesamte Bundesrepublik.

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