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Baumarten bei einer Lebensbaumbestattung

Im Folgenden finden Sie eine Auflistung der angebotenen Baumarten. Kontaktieren Sie uns unter 030 398 20 20 70, falls Sie eine hier nicht aufgelistete Baumart wünschen. Wir bringen gerne für Sie in Erfahrung, ob sich diese für eine Lebensbaumbestattung eignet.

  • Ahorn (Acer)

    Der Ahorn wächst im Einzelstand oft strauchartig und erreicht eine Höhe von 15 Meter und kann 150 bis 200 Jahre alt werden. Er bevorzugt nährstoff- und säurereiche, feuchte bis wechseltrockene Lehmböden und verträgt Halbschatten. Kommt auch mit Stadtklima und leichter Streusalzbelastung zurecht.

  • Birke (Betula)

    Die Birke ist eine sommergrüne Laubbaumart. Ihr schlanker, eleganter Wuchs, ihre weiße Borke und ihr zartes Frühjahrsgrün machen sie zum Frühjahrssymbol. Sie wächst auf nährstoffarmen, trockenen Sandböden. Sie ist anspruchslos, frosthart und schnell wachsend. Erreicht Höhen bis 30 Meter und wird bis zu 150 Jahre alt.

  • Ecolette Apfel (Malus domestica)

    Der Ecolette Apfelbaum ist ein sommergrüner Apfelbaum, welcher ab Oktober viele mittelgroße und schmackhafte Früchte trägt. Er erreicht gewöhnlich eine Höhe von 2 - 2,5 Meter und eignet sich damit gut für den heimischen Garten. Er sollte in nährstoffreichem Gartenboden in sonniger bis halbschattiger Lage gepflanzt werden. In diesen Konditionen wächst er schnell und üppig. Der Ecolette Apfel ist robust und weist eine gute Frosthärte auf.

  • Eibe (Taxus)

    Die Eibe wird auch "gemeine Eibe" genannt und ist die älteste und schattenverträglichste Baumart Europas. Sie hat ein sehr weitläufiges Wurzelsystem und zählt zu den kleinen Baumarten. Bevorzugt frische, nährstoffreiche Böden in feuchter Klimalage. Enthält toxische Verbindungen in Holz, Rinde, Nadeln und Samen.

  • Eiche (Quercus)

    Die Germanen weihten die Eiche ihrem Gott Donar: Alte und ehrwürdige Exemplare standen als sogenannte Donareichen unter ihrem besonderen Schutz. Bis heute gilt die Eiche in vielen Kulturen Europas als Sinnbild für Standhaftigkeit und Weisheit. Eichenbäume zählen mit einer Wuchshöhe zwischen 25 und 40 Meter zu den Großbäumen und können sehr alt werden.

  • Ginkgo (Ginkgo biloba)

    Ginkgo ist eine als "lebendes Fossil" bekannte Baumart. Der Ginkgo ist ein sommergrüner Baum. Er wirft im Herbst seine Blätter ab und kann ein Höchstalter von über 1.000 Jahre und eine Höhe von 40 Meter erreichen. Er wächst in der Jugend meistens schlank und auffallend gerade in die Höhe. Der junge Baum ist etwas frostempfindlich.

  • Goldulme (Ulmus wredei)

    Die Goldulme ist ein gern genutzter Gartenbaum. Das auffällige Laub, die übersehbare Größe und die gute Gesundheit machen dieses Gehölz so beliebt. Außerdem ist diese mutierte Ulme pflegeleicht, robust und gut schnittverträglich. Viel mehr kann man von einem Gartenbaum nicht verlangen. Die Blüten und Früchte sind zwar eher unscheinbar, aber das weithin leuchtende Laub entschädigt dafür reichlich.

  • Japanische Kirschblüte (Prunus serrulata)

    Die Kirschblüte ist schon seit etlichen Jahrhunderten der Inbegriff aller Blüten. Sie wächst als sommergrüner Baum und erreicht Wuchshöhen von 3 bis 8 Meter. Die Borke ist gräulich-braun bis gräulich-schwarz und die Herbstfärbung des Laubes ist intensiv rot und gelb. Die Kirschblüte benötigt einen sonnigen Standort, toleriert alle kultivierten Gartenböden und ist bis -20° C frosthart.

  • Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii)

    Die Kupfer-Felsenbirne ist ein großer, mehrstämmiger Zierstrauch oder kleiner Baum. Sie ist pflegeleicht, frosthart, wind- und stadtklimafest und wird zwischen 3 und 4 Meter hoch. Von Frühling bis Spätherbst ist sie ein wahres Schmuckstück in Ihrem Garten. Im Austrieb auffällig kupferrot, dann grün, später reicht dann die Herbstfärbung von leuchtend gelb bis orangerot. Sie wird auch wegen ihrer kleinen blau-schwarzen Früchte der Korinthenbaum genannt.

  • Magnolie (Magnolia)

    Die Magnolien sind eine sehr altertümliche Pflanzengattung. Die ersten Arten sind vor über 100 Millionen Jahren entstanden und damit vermutlich die Ahnen aller heute lebenden Blütenpflanzen. Einmal gepflanzt, sorgen Magnolien viele Jahrzehnte lang für überreiche Blütenfülle. Sie werden von Jahr zu Jahr schöner und bekommen mit einem Minimum an Pflege aus.

  • Rotbuche (Fagus sylvatica)

    Die Rotbuche ist mit einem Anteil von 14% Deutschlands wichtigster Laub-Waldbaum. Sie kann 30 Meter hoch und bis zu 300 Jahre alt werden. Sie bevorzugt nährstoffreiche, schwach saure bis kalkreiche, bündige Sand- bis Lehmböden. Standorte mit Staunässe, stark schwankende Grundwasserspiegel und langen Dürreperioden sind ungeeignet. Die Rotbuche zählt zu den Schattenbaumarten.

  • Schwarzkiefer (Pinus nigra)

    Die Schwarzkiefer auch Schwarzföhre genannt wird fast weltweit aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit und ihrer Unempflindlichkeit gegenüber Luftverschmutzung als Forst- und Parkbaum angepflanzt. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet gilt die Art auch als sehr krankheitsresistent. Sie wird heute in fünf Unterarten eingeteilt. Die Wuchshöhe und die Kronenform können stark variieren.

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Alle Preise sind im Bestattungsplaner transparent aufgeführt, so dass Sie immer die volle Kontrolle über Ihre Kosten haben. Bei uns gibt es keine versteckten Kosten, die Sie nach der Bestattung überraschen. Sie können also detailliert planen, ohne das verfügbare Budget zu überschreiten.

Rufen Sie uns gerne an unter 030 398 20 20 70 - unsere Funeria Trauerbegleiter betreuen und beraten Sie und kümmern sich um die Planung und den reibungslosen Ablauf der Bestattung.