Eine schöne Alternative zu den traditionellen Bestattungsarten ist die Bestattung als Lebensbaum, bei der ein Baum die Asche des Verstorbenen aufnimmt. Dafür wird die Asche nach der Kremation zu unserem Partnerunternehmen Tree of Life® in eine Baumschule in den Niederlanden, der Tschechischen Republik oder der Schweiz überführt. In diesen Ländern gibt es, anders als in Deutschland, keine Beisetzungspflicht.
In der Baumschule wird die Asche mit Muttererde gemischt und anschließend ein Setzling des gewünschten Baumes darin eingepflanzt. Eine Auswahl an möglichen Baumarten finden Sie hier.
Nach sechs Monaten ist das junge Bäumchen kräftig gewachsen und hat die Asche in sich aufgenommen. Der Baum wird nun zurück nach Deutschland überführt und kann - ganz nach dem Wunsch des Verstorbenen - den Angehörigen übergeben und im heimischen Garten oder einem anderen geeigneten Ort, beispielsweise dem “Lebensgarten” in der altmärkischen Wische im Urstromtal der Elbe, gepflanzt werden.
1Überführung in eine spezielle Baumschule
2Öffnen der Urne unter notarieller Aufsicht
3Vermischen der Asche mit der Erde
4Verplombung und Anpflanzung des Baumes
5Durchwurzelung und Aufnahme der Asche
6Übergabe des Baumes und Einpflanzung
Der Lebensbaum ist ein Symbol für die Rückkehr in den ewigen Kreislauf der Natur. Seine letzte Ruhestätte dort zu finden, wo man schon zu Lebzeiten Ruhe, Geborgenheit und Kraft geschöpft hat, ist für viele eine beruhigende und schöne Vorstellung.
Wir empfehlen, den Baum von einem professionellen Gärtner einpflanzen und eventuell pflegen zu lassen, um ein richtiges Anwachsen und Verwurzeln des Baumes sicherzustellen. Im “Lebensgarten” stellt Tree of Life die fachgerechte Anpflanzung des Baumes sicher.

