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Julia Filimonow
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Funeria beim Bundesverband Trauerbegleitung e. V.

Blog TagungBVT philipp

Der Bundesverband Trauerbegleitung e. V. (BVT) ist in Deutschland der Dachverband für Trauerbegleitung und versteht sich als Interessenvertretung und Sprachrohr für Trauernde, Trauerbegleitende und Menschen in Lehre und Forschung zu Trauer. In diesem Jahr feiert der Bundesverband “10 Jahre Qualitätsstandards der Weiterbildung von Trauerbegleitenden”. Bei der diesjährigen Tagung des BVT haben Funeria Gründer Jonas Miebach und Philipp Wapler das Konzept des “mobilen Bestatters” vorgestellt. Dabei arbeiten Funeria Bestatter und Trauerbegleitende hand in hand sowohl im akuten Trauerfall als auch in der Vorsorge-Beratung.

Etwas genauer schaut das Konzept so aus: Im Trauerfall oder zum Vorsorge-Gespräch kommen Trauerbegleitende zu potentiellen Funeria-Kunden nach Hause oder in eine Einrichtung, wie z.B. eine Tagespflege oder ein Hospiz, und beraten die Interessierten und/oder Betroffenen in allen Fragen, die eine Bestattung oder eine Vorsorge-Regelung über Funeria betreffen. Diese Erstgespräche sind immer kostenlos und unverbindlich. Der große Vorteil bei der Zusammenarbeit mit Trauerbegleitenden ist, dass sie aufgrund ihrer Erfahrung und Kenntnisse Funeria-Kunden bereits im Erstgesräch emotional aufgreifen und unterstützen können. Auf Wunsch der Kunden ist sogar eine weitere Gesprächsbegleitung durch die Trauerbegleitenden oder auch die Durchführung der Trauerfeier und Anwesenheit bei der Beisetzung möglich.

Bei der Jahrestagung des BVT konnten unsere Gründer das Konzept einer möglichen Zusammenarbeit vorstellen. Die Kooperation birgt viele Vorteile für akut Betroffene und auch für Vorsorgende. Zum Beispiel was die Trauerarbeit betrifft: Nur wenige Menschen wissen um die Existenz von Trauerbegleitung und Trauer-Coaching. Sich in dieser Richtung zu informieren und “den ersten Schritt" zu wagen kostet oft Kraft und Einsatz, den viele Trauernde in der Situation nicht aufbringen können. Durch die Kooperation mit Funeria wird dieser erste Schritt erleichtert. So kann ein Bestattungsgespräch einerseits der Beginn einer weiteren Begleitung werden und andererseit reduziert sich Bestattung dann nicht mehr nur auf das Handwerkliche für den Toten, sondern bietet gerade den Hinterbliebenen Unterstützung auf emotionaler Ebene. Viele Verbandsmitglieder fanden die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit Funeria “zeitgemäß und sinnvoll”. An Funeria und dem Kooperationskonzept gefällt besonders gut das “Engagement und der Vernetzungsgedanke”.

Auch für Funeria bietet die Kooperationsmöglichkeit mit den Verbandsmitgliedern Vorteile: Die Digitalisierung ist zwar auch in der Bestatterbranche angekommen, doch der menschliche Kontakt, bleibt gerade im Trauerfall nach wie vor sehr wichtig. Durch die Kooperation mit den Trauerbegleitenden kann Funeria genau das umsetzen: Zum einen den Angehörigen die vorab Information und Beauftragung einer Bestattung mithilfe des Internets erleichtern, zum anderen die menschliche Nähe und den persönlichen Kontakt anbieten, den Hinterbliebene doch so brauchen.

Ob und inwieweit die Kooperation nun ausgebaut wird, bleibt den Mitgliedern des Verbandes überlassen. Für diejenigen, die sich als Unternehmer verstehen, bietet die Zusammenarbeit mit Funeria eine gute Möglichkeit das eigene Leistungsspektrum zu erweitern.

Wenn Sie sich über die Tätigkeit des BVT näher informieren möchten, finden Sie unter www.trauerbegleitung.de den Webauftritt des Verbandes mit vielen nützlichen Links.

Über Funeria:

Wir von Funeria verbinden die Qualität und Pietät traditioneller Bestatter mit der Transparenz und Kundenfreundlichkeit der heutigen Zeit. Der Tod ist Teil des Lebens - holen wir ihn aus dem Dunkeln!

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